Da steigt sie wieder, die Hoffnung auf den ersten für mich ernstzunehmneden Erfolg. Ich habe gestern mit meiner Schwester zu Mittag gegessen. Und habe, da meine Mutter am Familienzusammenführungsabend behauptete, ich sähe aus als wöge ich 50kg, einen kompletten Teller Kichererbsen-Zucchini-Auberginen-Pfanne gegessen. Ich hatte danach zwar furchtbare Bauchschmerzen, aber wir beide haben uns während des Essens darüber ausgelassen, wie absurd ihre Behauptungen wären. Meine Schwester merkte an, dass meine Mutter sich um mich hätte sorgen sollen, als ich über meine zugenommenen Kalorien Buch führte. Ich musste innerlich laut lachen, da ich mittlerweile nicht mehr nur wie mit 13 darüber Buch führe, sondern darüber blogge und auch andere Menschen damit behellige. Würde sie von meiner negativen Entwicklung wissen, würde ich nicht wissen wollen, was sie von mir hielte! Ich lebe momentan ohnehin mit der ständigen Paranoia, dass jemand meinen Blog entdeckt und dann schockiert/enttäuscht/entsetzt reagiert. Wollen wir hoffen, dass auch in Zukunft niemand davon erfährt. Da ich gestern nicht nur mit meiner Schwester zu Mittag aß, sondern mich auch noch mit meiner besten Freundin auf dem Weihnachtsmarkt verabredet hatte, kam ich nicht umhin 4 Glühwein mit ihr zu trinken. Zugegebenermaßen war das absolut nicht geplant, aber wir haben uns nach längerer Zeit mal wieder so innig zu zweit unterhalten können, dass ich nicht früher nach Hause gehen wollte und konnte. Ich befürchte ein wenig, dass das Gewicht auch durch die Dehydrierung, die der Alkohol mit sich bringt resultieren könnte. Deshalb sollte ich heute besonders auf der Hut sein, was das Essen angeht, um nicht Gefahr zu laufen, morgen ein höheres Gewicht auf der Waage zu sehen!
Der Plan sieht grüne Smoothies zu Frühstück und Mittag vor, abends gibt es regulär nichts. Das heißt, dass ich heute einen 1/3 Salatkopf, 1 Apfel, 1 Banane und 1 Mini-Saftorange essen werde. Ich hoffe, dass ich meinen Körper damit erfolgreich detoxieren kann, und dass Schwindelgefühl sowie 300g los werde. :)
Alles Liebe bis dahin,
Yves
"Strength is the product of struggle, you must do what others don't to achieve what others won't" (Henry Rollins)
Mittwoch, 26. November 2014
Montag, 24. November 2014
Meine Mutter
Im letzten Post erwähnte ich, dass meine Schwester die
Anspannung am Familienzusammenführungsabend nicht mehr ausgehalten habe und
mein Freund nicht verstand, was „mein Problem mit meiner Mutter sei“. Dieser
Konflikt begegnet mir leider öfter. Außenstehende, die meine Mutter nicht
während des Klimax ihrer Depressionen und Manien miterleben durften, halte sie
für eine normale Frau mit einem Hang zum theatralischen, die aber im Großen und
Ganzen einen sympathischen und auf jeden Fall zurechnungsfähigen Eindruck macht.
Es macht mich wahnsinnig. Nicht nur das man kein Verständnis
dafür bekommt, was man durch leiden musste, nein, man muss auch noch
rechtfertigen, warum man sie nicht bedingungslos liebt.
Meine Mutter hatte die Angewohnheit sich bis zu 2 Wochen im
Schlafzimmer zu verbarrikadieren, währenddessen meine Schwester und ich (11 und
7), uns mit Lebensmitteln und versorgen durften, aufstanden, zur Schule gingen,
gute Klausuren schrieben, uns gegenseitig ins Bett brachten und Niemandem
ein Sterbenswörtchen erzählten. Meinem
Vater spielten wir am Wochenende heile Welt vor, weil uns von unserer Mutter
indoktriniert wurde, dass alles seine Ordnung habe und wir Zahnräder seien, die
funktionieren müssten, damit nicht alles zusammenbreche. Wir wuchsen mit
ständigem Lügen auf. Irgendwann wusste ich natürlich auch selbst nicht mehr,
was wahr und was simuliert war. Defacto habe ich mit 13 einfach nur noch
ausziehen wollen. Zu dieser Zeit hörte meine Mutter auf, sich vor dem Leben zu
verschließen. Sie wollte jetzt aktiv Part an unserer Erziehung haben, doch
leider gab es da keinen Bedarf mehr,
weder an Liebe, noch an sonst irgendetwas. Das machte sie zunehmend aggressiver.
Ich erkannte, dass ihre unnötige Überfürsorge gepaart mit der Erkenntnis
überflüssig zu sein, für einen labilen Menschen nicht ertragbar zu sein
scheint. Bewusst oder unbewusst tat sie
alles dafür Kontrolle über mein Leben zurückgewinnen zu wollen. Das versuchte
sie zu erreichen, indem sie mein Selbstbewusstsein schmälern wollte, um mich
wieder von ihr abhängig zu machen.
Du bist nichts wert.
Ohne mich bist und kannst du nichts.
Du bist das Undankbarste was mir je passiert ist.
Ich frage mich, warum ich mit so Etwas wie dir gestraft bin.
Ich werde dir noch beikommen.
Glaub nicht, dass du schlauer bist als ich.
Du verfickter Wanzt bist Dreck und nichts weiter.
Ich reagierte mit Abwesenheit. Ich bewegte mich innerhalb
der Wohnung lautlos. Ich verschwand an den Bahnhof oder Schlosspark. Leider
fand ich auch dort keine Akzeptanz. Über 3 Jahre sammelte ich
Drogenerfahrungen. Selbstverletzung. Sportsucht. Abnehmwunsch. Ich arbeitete, ich blieb auf dem Gymnasium. Ich war autark,
finanziell und emotional. Mit 17 war die Situation nicht auszuhalten. Meine Mutter
reagierte neben ihren verbalen Attacken nun auch mit physischer Gewalt, ich
sagte ich würde ausziehen, sie lachte. Ich stellte meinem bis dato eher
abwesenden Vater ein Ultimatum. Entweder, er würde mich vom Bahnhof abholen,
oder ich stiege in den nächsten Zug nach Berlin. Er tauchte auf und ich wohnte
ein Jahr bei ihm. Danach zogen wir in ein größeres Haus und ich bekam meine
eigene Wohnung darin. Mittlerweile wohne ich dort nur noch am Wochenende, unter
der Woche arbeite ich 100km entfernt, um Praxiserfahrung vor meinem Studium zu
sammeln. Meine Mutter versuchte sich mit
Tabletten und Alkohol das Leben zu nehmen. Ich wurde von einem ihrer Bekannten
kontaktiert und sollte überprüfen ob sie sich in der Wohnung aufhielt. Nach 3
Stunden vergebenen Wartens vor der Tür, entschloss ich mich die Polizei zu
alarmieren und rettete ihr damit das Leben. Ich bat im Krankenhaus, um die ihre Einweisung
in die geschlossene. Man versicherte mir, dass ihre Mündigkeit von einer Psychologin
geprüft wurde. Sie erklärte, dass alles ein Versehen gewesen sei. Nach 3 Tagen
wurde sie entlassen, und beschwerte sich darüber, dass ich die Feuerwehr alarmiert
hätte und sie nun einen Kratzer in der Wohnungstür habe. Mein Freund hat all
das mitbekommen. Er hat mich die Kotze meiner Mutter nach ihrem Beinahe-Tod
aufwischen sehen.
Ahja. Es ist Zeit ihr zu vergeben. Schließlich hätte auch
alles schlimmer kommen können.
Samstag, 22. November 2014
57.3kg
Also: Abnehmtechnisch ist der Plan heute echt aufgegangen. Ich hätte heute morgen 57.4 auf der Waage. Das Essen bei meiner Mutter endete mit mehr oder weniger großen Katastrophen. Die Töchter ihres Partners waren relativ sympathisch. Bis zu dem Punkt an dem es um "Scheiß Ausländer, die uns auf der Tasche liegen" ging. Woooooow, da kenne ich aber leider wenig Toleranz! Danach haut eine der Tochter raus, dass sie NPD wähle, es war unglaublich! Nachdem es in relativ unumschweifende Diskussionen ausgeartet war, haben die Töchter sich auf den Heimweg begeben. Den Freunden von mir und meiner Schwester gefiel es leider so gut, dass sie sich mit dem Partner meiner Mutter die Kante gaben. Dieser hält die Einstellung seiner Tochter übrigens für totalen Schwachsinn. Nachdem ich meinen total betrunkenen Freund nach Hause bugsiert hatte, zerlegte er versehentlich mein Schuhregal und kotze mir die Toilette voll. Der Vorteil der Situation ist der, dass er nun in komaartigen Schlaf verfallen ist, und ich nun Sport machen kann und morgen früh joggen gehe, währenddessen er noch schläft. Jackpot. Ansonsten war es wie erwartet hart. Meine Schwester (4 Jahre älter) brach Mitte des Abends in Tränen aus, weil sie die Anspannung nicht mehr aushielt.
Und mein Freund schmiss mir super betrunken an den Kopf, dass er nicht verstehe, was ich gegen meine Mutter hätte. Er höre sich jetzt seit 3 Jahren an wie schlimm es mir gehe. Langsam könne ich ihr doch mal verzeihen. Es hätte ja schließlich auch schlimmer sein können.
Ein ganz schön harter Schlag.
Ich werde das morgen mit Sport kompensieren. Er hat es nicht so gemeint. Ziel für morgen ist das Gewicht trotz meines beschissenen Essverhaltens heutw Abend zu reduzieren.
2h joggen brennen das Fett und die Selbstverachtung schon weg.
Bis morgen, Love, Yves
Und mein Freund schmiss mir super betrunken an den Kopf, dass er nicht verstehe, was ich gegen meine Mutter hätte. Er höre sich jetzt seit 3 Jahren an wie schlimm es mir gehe. Langsam könne ich ihr doch mal verzeihen. Es hätte ja schließlich auch schlimmer sein können.
Ein ganz schön harter Schlag.
Ich werde das morgen mit Sport kompensieren. Er hat es nicht so gemeint. Ziel für morgen ist das Gewicht trotz meines beschissenen Essverhaltens heutw Abend zu reduzieren.
2h joggen brennen das Fett und die Selbstverachtung schon weg.
Bis morgen, Love, Yves
Freitag, 21. November 2014
58.3kg
In kaum erwähnenswerten Schneckentempo, laufe ich mit winzigen Schritten in die richtige Richtung. Das Wochenende wird, wie so oft, eine Herausforderung für mich bedeuten. Zum Einen was das Essen angeht, denn wie ihr mittlerweile wisst, mästet mich mein Freund mit Leidenschaft. Ich kann natürlich nicht alles auf ihn abwälzen, wir zelebrieren Fressorgien auch gerne in gegenseitigem Einverständnis. Zum Anderen wird es auch eine private Herausforderung. Denn meine Mutter, mit der ich nur sporadischen Kontakt hege, seit ich mit 17 bei ihr auszog, veranstaltet ein Familienzusammenführungsdinner, bei dem ich und meine Schwester, die etwas jüngeren Töchter ihres Partners kennenlernen sollen. Das Unterfangen als solches ist so absurd, weil schon genug Konfliktpotential zwischen meiner Schwester und mir ihr gegenüber vorhanden ist. Jetzt wurde ich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Freunde der Töchter ihres Partners auch auftauchen, wobei anzumerken ist, dass deren Verhältnis zu meiner Mutter sehr angespannt sei. Hervorragende Voraussetzungen also für einen äußerst eskalativen Abend. Nebenbei treffen wir auch nicht bei einem Wein in angenehmer Atmosphäre aufeinander, sondern bei "Weihnachtsessen" (fett, fett, fettiger) in einer schlecht belüfteten 40m² Wohung.
Ich weiß nicht wie ich auch nur anstandshalber einen Bissen herunter bekommen soll.
Mich vor dem ganzen Senario zu drücken ist auch nicht möglich, weil meine Mutter sonst komplett austickt. Schließlich hat sie fett-fett-fettiger-Essen für 10 Personen geplant!
Also, mein Plan für heute sieht wie folgt aus: Ich habe bis dato noch nichts zu mir genommen, werde aber gleich mit einem grünen Smoothie aus Kohl, Gurke, Avocado, Pflaumen und Johannisbeeren starten. Den gibt es dann auch heute Mittag und bevor ich 9 Stunden kellnern gehe, gibt es garnichts.
Ich weiß nicht, ob ich mich auch vor meinem Essen nach der Arbeit drücken werde. Entweder mein Freund bereitet mir nen Salat vor, oder ich sage, dass ich schon an der Arbeit gegessen hätte.
Samstag werden wir ausschlafen und um 17 bei meiner Mutter Weihnachtsessen. Dh, dass ich Samstag und Freitag auf jeden Fall unter 800kcal bleiben kann. Sonntag wird mir mein Freund hoffentlich auch ohne Übermäßig viel Essen möglich machen. Außerdem habe ich momentan die Squat-und Abschallenge am Laufen, ich hoffe, dass ich am Wochenende noch zum Joggen.
Ich halte euch auf dem Laufenden,
Love, Yves
Ich weiß nicht wie ich auch nur anstandshalber einen Bissen herunter bekommen soll.
Mich vor dem ganzen Senario zu drücken ist auch nicht möglich, weil meine Mutter sonst komplett austickt. Schließlich hat sie fett-fett-fettiger-Essen für 10 Personen geplant!
Also, mein Plan für heute sieht wie folgt aus: Ich habe bis dato noch nichts zu mir genommen, werde aber gleich mit einem grünen Smoothie aus Kohl, Gurke, Avocado, Pflaumen und Johannisbeeren starten. Den gibt es dann auch heute Mittag und bevor ich 9 Stunden kellnern gehe, gibt es garnichts.
Ich weiß nicht, ob ich mich auch vor meinem Essen nach der Arbeit drücken werde. Entweder mein Freund bereitet mir nen Salat vor, oder ich sage, dass ich schon an der Arbeit gegessen hätte.
Samstag werden wir ausschlafen und um 17 bei meiner Mutter Weihnachtsessen. Dh, dass ich Samstag und Freitag auf jeden Fall unter 800kcal bleiben kann. Sonntag wird mir mein Freund hoffentlich auch ohne Übermäßig viel Essen möglich machen. Außerdem habe ich momentan die Squat-und Abschallenge am Laufen, ich hoffe, dass ich am Wochenende noch zum Joggen.
Ich halte euch auf dem Laufenden,
Love, Yves
Donnerstag, 13. November 2014
58.7kg
Langsam nährt sich das Eichhörnchen. Wow, das geht ja in
riesen Schritten voran. Naja gut, immerhin 300g. Hab gestern Abend Abführmittel
in Pulverform genommen. Aber hatte wohl keinen wirklich abführenden Effekt. Ich
hab es abends genommen und dachte dann nachts wach zu werden, um mich zu
erleichtern, aber nichts war. Wahrscheinlich war die Dosis zu schwach oder das
Pulver ist einfach ein fail. Ich nehme momentan DM-Hausmarke „das gesunde Plus“.
Immer wieder witzig mit wie viel Ironie
man beim Abnehmen konfrontiert wird. Ich glaube ich hole mir morgen auch mal
Dulcos. Mit dem Kotzen hab ich einfach riesige Probleme muss ich sagen. Ich
weiß, dass ich erst mal auf ein Gewicht kommen sollte, dass die Einnahme
überhaupt „rechtfertigt“, wenn ich bei 45 bin oder so, aber ich krieg momentan
einfach garnichts gebacken und probiers jetzt so. Rizinusöl hol ich mir auch
noch. :D
Ich habe ewig nach Blogs gesucht auf denen
Abführmittelerfahrungen stehen, mit Produktnamen, Mengen und Effekten. Ich
probiere es jetzt selbst.
Mittwoch, 12. November 2014
59kg
Es läuft einfach nicht momentan. Ich bereue es meine alte
Seite mit so vielen Aufrufen täglich
gelöscht zu haben. Die neue Seite läuft einfach nur schleppend an. Ich habe
momentan einfach keinen Lauf. Damit meine ich nicht nur die Tatsache, dass ich
nicht weiß für wen ich die Posts verfasse, wenn meine alten Follower nicht mehr
dabei sind. Sondern auch beruflich ist es echt mies. Und währenddessen ziehe
ich noch um. Und alles ist sowieso kompliziert. Das letzte Wochenende mit
meinem Freund war super schön. Wir sehen uns von Freitagabend bis Sonntagnacht.
Ich schleiche mich dann Montagmorgen um 5 davon und bin gegen halb 9 wieder in
der Stadt in der ich arbeite. Wir hatten letzten Freitag einen schwierigen
Start. Er ist selbstständig und steht vor einer beruflichen Veränderung. Er
sucht momentan eine neue Niederlassung in unserer Heimatstadt und das alles stresst
ihn ein wenig. Wir haben uns Freitag hingesetzt und uns bei einem Vodka
ausgesprochen, einfach alles was uns momentan bewegt. Das hat wirklich gut
getan. Und ironischer Weise waren meine Arbeitsprobleme echt von Vorteil, da ich mich von diesen
emotional befreien konnte, während dessen ich nicht in Versuchung kam, ihm zu gestehen,
dass ich gerne wieder abnehmen würde. Seine Reaktion wäre ja absehbar gewesen.
„Ja toll, dann können wir wieder nichts zusammen essen.“
„Großartig, verabschiede dich schon mal von deiner Oberweite“
„Nicht schon wieder, ich dachte das Thema wäre endlich rum.“
Er weiß also bislang Gottseidank von Nichts. Aber wovon soll
er auch wissen, ich hab ja bis dato noch überhaupt nichts erreicht. :D Ganz
ehrlich? Ich weiß nicht, was da los ist, aber ich habe permanent und ständig
Hunger. Heißhunger. Es ist vergleichbar mit einer Drogenabhängigkeit. Ich denke
24/7 an Essen. Ich stehe vor Berlinern/Donuts/Kuchen wie eine Verhungernde.
Dabei wiege ich verkackte, fette 59Kilo und habe ein Stück Kuchen gefrühstückt!
Das kann doch wohl nicht sein! Ich muss einfach mit irgendetwas anfangen. Wenn
ich schon zu schwach bin, um meine Ernährung umzustellen (was mysteriöser Weise
noch vor 2 Monaten kein Thema war, da kam ich mit 200kcal an Montagen aus!),
muss ich zu Mindest mit dem Sport beginnen. Kann mir jemand ne Challenge
empfehlen, die man gut lautlos in Miethäusern machen kann? :)
Verzweifelt,
Yves
Dienstag, 4. November 2014
Was ist passiert?
Mir sind die Dinge über den Kopf gewachsen. Mein Freund hat einfach nur noch Druck gemacht. Mittlerweile hat sich das alles gelegt und ich bin wieder fett :D
Ich habe komplett aufgehört auf meine Ernährung zu achten und habe unsagbares Glück, dass ich nicht wieder bei 64kg stehe.
Dafür trotzdem 59kg.
Also trotzdessen katastrophal. Naja Spaß kostet ja bekanntlich.
Ich weiß, dass ich mein vorheriges Programm nicht noch einmal beginnen sollte. Ich hatte einfach keinen Spaß, hab mich vor Verabredungen gedrückt, weil immer alles an ein Essen gekoppelt war und ständig schlechte Laune. Sport stand definitiv nicht an erster Stelle in meinem Abnehmplan, sondern eher so wenig wie möglich zu Essen und am Wochenende heile Welt zu spielen.
Mein neuer Plan sieht wie folgt aus:
Jeden Tag unter der Woche mache ich Sport.
Irgendeine Form des Workouts geht auch ohne Tageslicht.
Ich ernähre mich unter der Woche 1x täglich von einen grünen Smothie und ausschließlich vegan.
Essen mit Freunden muss drin sein.
Ich trinke 3Liter am Tag.
Ich putze mir 3mal am Tag die Zähne, nicht nur 2mal.
Ich lege mir jeden Tag die Klamotten für den nächsten Tag raus.
Mit abgeblättertem Nagellack gehe ich nie wieder aus dem Haus, der Nagellackzustand wird abends kontrolliert.
Schuhe werde ich regelmäßig putzen.
Ich notiere mein Gewicht wieder morgens und abends.
Ich schreibe nicht mehr jeden Tag einen Post.
Ich nehme mir Besucherstatistiken nicht mehr zu Herzen :D
Ich verkrafte es in Zukunft besser, wenn andere Blogger nicht mehr schreiben.
Stay strong,
eure alte-neue Yves <3
Ich habe komplett aufgehört auf meine Ernährung zu achten und habe unsagbares Glück, dass ich nicht wieder bei 64kg stehe.
Dafür trotzdem 59kg.
Also trotzdessen katastrophal. Naja Spaß kostet ja bekanntlich.
Ich weiß, dass ich mein vorheriges Programm nicht noch einmal beginnen sollte. Ich hatte einfach keinen Spaß, hab mich vor Verabredungen gedrückt, weil immer alles an ein Essen gekoppelt war und ständig schlechte Laune. Sport stand definitiv nicht an erster Stelle in meinem Abnehmplan, sondern eher so wenig wie möglich zu Essen und am Wochenende heile Welt zu spielen.
Mein neuer Plan sieht wie folgt aus:
Jeden Tag unter der Woche mache ich Sport.
Irgendeine Form des Workouts geht auch ohne Tageslicht.
Ich ernähre mich unter der Woche 1x täglich von einen grünen Smothie und ausschließlich vegan.
Essen mit Freunden muss drin sein.
Ich trinke 3Liter am Tag.
Ich putze mir 3mal am Tag die Zähne, nicht nur 2mal.
Ich lege mir jeden Tag die Klamotten für den nächsten Tag raus.
Mit abgeblättertem Nagellack gehe ich nie wieder aus dem Haus, der Nagellackzustand wird abends kontrolliert.
Schuhe werde ich regelmäßig putzen.
Ich notiere mein Gewicht wieder morgens und abends.
Ich schreibe nicht mehr jeden Tag einen Post.
Ich nehme mir Besucherstatistiken nicht mehr zu Herzen :D
Ich verkrafte es in Zukunft besser, wenn andere Blogger nicht mehr schreiben.
Stay strong,
eure alte-neue Yves <3
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