"Strength is the product of struggle, you must do what others don't to achieve what others won't" (Henry Rollins)
Freitag, 30. Januar 2015
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Ich bin wieder in meiner Heimatstadt und weiß nichts mit mir anzufangen. Seit zwei Wochen hocke ich hier. Erst hatte ich noch mit dem Umzug und meinem Abschied in der Stadt, in der ich gearbeitet habe, zu tun. Dann habe ich die Wohnung in meiner Heimatstadt umgestellt, eingeräumt und super reinlich geputzt. Dann fing ich an mich auf Übergangsjobs bis zu meinem nächsten Praktikum im Mai zu bewerben. 6 Abwiegelungen nach den ersten Anrufen. 3 Bewerbungen noch ausstehend. Ich muss sagen, ich hab es mir leichter vorgestellt. Dazu kommt das Zusammenleben mit meinem Freund. Einzige Mahlzeit abends zwischen 18 und 20 Uhr. dann natürlich warm und fett. Und Nachtisch. Ich bin überfordert. :D Scheiße verdammte. Gut fühlt es sich an, aufgedunsener arbeitsloser Arbeitsloser zu sein. Not. Hab heute die erste Rückmeldung und ein Bewerbungsgespräch am Donnerstag. Ich hätte nicht gedacht, dass es so hart wird für 3 Monate Produktionshelferin zu werden?! Ich brauch doch nur schnelles, hart erarbeitetes Nachtschicht-Fließband-Geld. Ansonsten wird das neue Praktikum in meiner Studienstadt nicht zu finanzieren sein....
Ich hoffe bei euch läuft es besser...
<3
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